Sturmtief Herwart beschehrt viele Einsätze

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Das Sturmtief Herwart beschert derzeit vielen Feuerwehren im Landkreis reichlich Arbeit. Unwetterbedingt stürzten an diversen Stellen im Kreisgebiet Bäume auf Fahrbahnen, Stromleitungen und auch auf Fahrzeuge.

Das Sturmtief Herwart beschert derzeit vielen Feuerwehren im Landkreis reichlich Arbeit. Unwetterbedingt stürzten an diversen Stellen im Kreisgebiet Bäume auf Fahrbahnen, Stromleitungen und auch auf Fahrzeuge.

Die Feuerwehren im Landkreis Goslar sind weiterhin unermüdlich im Einsatz, um Schäden, die das Sturmtief Herwart verursacht hat, zu beseitigen.

Hierbei liegt ein Einsatzschwerpunkt im Bereich der B4. Zwischen Bad Harzburg und Oderbrück ist die Fahrbahn z.Zt. komplett gesperrt. Feuerwehren und Mitarbeiter der Landesforsten arbeiten in diesem Einsatzabschnitt, um die Hauptverkehrsader im Harz wieder für den Verkehr befahrbar zu machen.

Auch im Bereich Clausthal-Zellerfeld sind große Schäden zu verzeichnen. Haben in der Nacht noch die Feuerwehren aus Clausthal-Zellerfeld und Goslar die B241 von Bäumen befreit, so sind am frühen Morgen auch noch Fremdfirmen zur Beseitigung von Sturmschäden hinzugezogen worden.

Im Harzvorland sind in der Nacht weitere Einsatzstellen bearbeitet worden. So wurde die B6 zwischen Goslar und Salzgitter von umgefallenen Bäumen befreit. Ebenso die B82 in Goslar.

Auch im Stadtgebiet Bad Harzburg kam es zu mehreren Einsätzen zusätzlich zur B4. So sind auch Bäume auf die Verbindungsstraße in Richtung Eckertal gefallen.

Autofahrer mögen dem Verkehrsfunk folgen, der über aktuelle Straßensperrungen berichtet.

Derzeit sind die Feuerwehren aus den Orten: Clausthal–Zellerfeld, Altenau, Othfresen, Sankt Andreasberg, Weddingen, Bad Harzburg, Hahnenklee–Bockswiese, Bündheim, Goslar, Vienenburg, Braunlage, Harlingerode, Bredelem, Wiedelah, Hahndorf, Hohegeiß im Einsatz. Der Kreisbrandmeister sowie die Polizei und Landesforst sind ebenfalls an unterschiedlichen Einsatzstellen im Unwettereinsatz gebunden.

Text: Kreisfeuerwehr Goslar