Verantwortliche der Kinder- und Jugendfeuerwehren bilden sich fort

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Regelmäßige Fortbildungen sind für Betreuer und Ausbilder in unseren Kinder- und Jugendfeuerwehren sehr wichtig. So können neue Ideen zur Gestaltung der Treffen gewonnen werden. Aber auch neue oder überarbeitete Rechtsgrundlagen werden auf solchen Fortbildungen vermittelt. Zu diesem Wochenende waren über 30 Interessierte aus den Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises Goslar angereist.

Regelmäßige Fortbildungen sind für Betreuer und Ausbilder in unseren Kinder- und Jugendfeuerwehren sehr wichtig. So können neue Ideen zur Gestaltung der Treffen gewonnen werden. Aber auch neue oder überarbeitete Rechtsgrundlagen werden auf solchen Fortbildungen vermittelt. Zu diesem Wochenende waren über 30 Interessierte aus den Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises Goslar angereist.

Der Samstag startete erstmal mit wichtigen Grundlagen für die Arbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren. Ein guter Einstieg in ein solchen Wochenende um nochmal an die "Basics" zu Erinnern. Weiter ging es mit dem Thema "Suchtentwicklung unserer Kinder und Jugendlichen im Vergleich von heute zu damals". Als Referentin konnte der stellvertretende Kreis-Jugendfeuerwehrwart Martin Butzlaff Frau Maier vom Lukas-Werk Goslar begrüßen. Gerade das nicht alle Referten selbst Mitglied einer Feuerwehr sind lockerte die Stimmung an manch einer Stelle auf und regte zum intensiven Erfahrungsaustausch an. Den Abschluss des Samstages machte dann doch ein Feuerwehrler. Marius Rademacher-Ungrad (Fachbereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) referierte über das Thema "Kinder- und Jugendfeuerwehren in den sozialen Medien". Hier konnten die Anwesenden einiges über die AGB und Funktionsweisen der aktuellen Social Media Plattformen erfahren.

Wieder um 8 Uhr begann auch am Sonntag das Grüne Modul. Der Sonntag stand dann schon wieder mehr im Zeichen der Kinder- und Jugendfeuerwehren. Den Anfang machte Benjamin Wagner (Fachbereichsleiter Kinderfeuerwehren) mit dem Thema "Veranstaltungen der Kinder- und Jugendfeuerwehren". Dabei hatte Wagner alles im Blick - Rechtliche Gedanken, Vor- und Nachbereitungen, Durchführung und die Kostenplanung. Im Anschluss übernahm Bernd Dahle, Bildungsreferent der Nds. Jugendfeuerwehr das Zepter. Mit dem Thema "Aufsichtspflicht" hatte Dahle wieder Mal ein spannendes und ernstes Thema dabei. Trotzdem wurde auch dieses Thema von Dahle in gewohnt lockerer Art und Weise abgearbeitet. Und dabei zeigte sich, dass sich in den letzten Jahren einiges geändert hatte und eine Auffrischung sehr wichtig war. Den Abschluss des Sonntages und damit auch den Abschluss der gesamten Fortbildung machten Frau und Herr Fenker von der Kreisjugendpflege Goslar mit dem Thema "Schwierige Kinder". Es ging um Verhaltensauffällige Kinder und wie man diese besser in die Gruppen integrieren kann. Einige Fragen seitens der Teilnehmer konnten auch so fachmännisch beantwortet werden.

Hinter den über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern liegt sicher ein anstrengendes Wochenende. Doch sie werden auch viele neue Impulse und rechtliche Gedanken dabei mit in ihre Kinder- oder Jugendfeuerwehr nehmen. Für einige dient dieses Grüne Modul auch als Fortbildung für eine Beantragung oder Verlängerung der JugendLeiterCard (JuLeiCa). Die JuLeiCa ist ein hervoragender Qualitätsnachweis in der Kinder- und Jugendarbeit und sollte in jeder Brieftasche eines Betreuers stecken.

Grünes Modul
Grünes Modul
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Grünes Modul
Grünes Modul
Grünes Modul
Grünes Modul
Grünes Modul
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